Der Weg ist das Ziel….angekommen auf den Lofoten

Auf die Lofoten… über den Polarkreis, 3000km in den Norden, so unser Plan für dieses Jahr. Abfahrt war nach einem anstrengenden Tag mit packen und einkaufen um ca. 20:30Uhr. Somit war auch klar dass wir unser erstes Etappenziel durch eine Nachtfahrt erreichen werden. 4:30Uhr Ankunft in Rostock und warten auf die Fähre.
Tipp: Die Fähre vorher über das Internet buchen, spart 50€… zumindest bei uns wäre das so gewesen :-( .

Die Fährfahrt verlief wie immer auf den Fähren ziemlich unspektakulär.

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Abfahrt in Rostock

Nach 6h waren wir endlich in Schweden angekommen und fühlten das erste Mal richtige Urlaubsstimmung. Das Wetter war herrlich und wir hatten nur noch knapp 300km bis zu meine Cousine und deren ganzen Familie. Durch Zufall machten die auch Urlaub im hohen Norden und waren für uns natürlich ein spitzenmäßiger erster Halt.

Durch einen taktischen Schachzug wurden aus den 300km irgendwie 340km… passiert. Begrüßung, Essen, Bier.. alles stand bereit und wir konnten erst mal die Beine hoch legen und entspannen.

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Das Begrüßungskomitee

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Am nächsten Tag konnte ich mir ein paar Tipps zum Angeln von den Profis abschauen.

Zwei Tage lang ausschlafen, gut bekocht werden und eine gemütliche Zeit haben.. Vielen Dank an die Gastgeber!!

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Die letzten 1700km führten uns bei meist nassem Wetter durch die Wälder von Schweden…. endlose Wälder!!!

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Ausruhen im Bus für die nächste Schicht

Nach einer Übernachtung auf einem Parkplatz war es dann soweit, die Grenze zu Norwegen und somit auch eine absehbare Strecke auf die Lofoten.

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Nette freut sich ohne Probleme über die Grenze gekommen zu sein. Norwegen kann kommen!

Mit einer nicht unerheblichen Menge eigentlich zu verzollenden Getränk ging es über die Grenze die nicht besetzt war und ab auf die Lofoten. Wir fanden einen tollen Platz zum Übernachten nicht weit von der Bike Tour die wir am nächsten Tag machen wollten.
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Der erste Schlafplatz. Mit herrlicher Aussicht und bestem Wetter.

Die Bike Tour war beschrieben als “Mittel” mit gelegentlichen “Geh”-Passagen. Was sich bei uns als “Unfahrbar” mit gelegentlichen “Fahr”-Passagen herausstellte. Wir haben unsere geliebten Bikes also 400hm nach oben und 400hm wieder nach unten geschoben, Teils an Seilen ging es bergauf und bergab und die meisten Zeit war nicht an fahren zu denken.

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Wer sein Fahrrad liebt der …..

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Trotz des nicht so guten Wetters konnten wir einige schöne Aussichten genießen bevor wir die Bikes den Berg hinunter schoben.

Die letzten Tage waren dann einfach nur fantastisches Wetter und wir konnten bis auf einen halben Tag an dem wir den abgerissenen Wassertank am Bus wieder reparieren mussten braun werden, fischen, klettern, bouldern oder einfach nur die Landschaft genießen (siehe Bildergalerie).

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Vollmond, Sonnenuntergang und Sonnenaufgang gleichzeitig.. sowas geht nur hier

Wir trafen Peter und Sonja aus Norwegen, Peter nahm mich gleich mit zu einer Vollmond Kajakfahrt und Annette bekam einen 5h Yoga Kurs da Sonja wie sich herausstellte eine Yogalehre in Indien gemacht hat.. zweit Tage Muskelkater gabs inklusive.

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Annette bekommt ihren Yoga Kurs..ich wäre in der Mitte auseinander gebrochen.

Es ist zu viel was bisher passiert ist, deshalb hier ein paar Bilder.

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Klick auf das Bild öffnet die Bilder

4 Comments

  1. Ja nö… i finds wie immer ned so gut. Langweilig… eintönig…gääähn. Isch halt nicht das Schwabenland gä!

  2. Mensch isch des scheee!! Sieht ja traumhaft aus. A bissle neidisch ben i scho.

  3. …a bissle wie im Allgäu…

    gnarff gnarfff…und nicht ein gotziges Regenbild, dazu noch Käptn Iglu aus der Reserve gelockt und dem Norweger sei Schnellboot geklaut – ich würd sagen bisher kann sich die Bilanz durchaus sehen lassen… leckoschnitzel saugeil – weiterso!!!!

  4. Jetzt erst angeschaut… Geile Bilder!!! Top…

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